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Google Unternehmensprofil optimieren — Schritt für Schritt zu mehr lokaler Sichtbarkeit

⏱️ Lesedauer: ca. 8 Minuten

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Inhaltsverzeichnis

Jemand sucht „Friseur in der Nähe“. Google zeigt drei Einträge mit Karte — und einer davon bekommt den Termin. Nicht der beste Friseur. Sondern der mit dem sichtbarsten Google-Profil.

Dein Unternehmensprofil hat enormen Einfluss darauf, ob du im Local Pack erscheinst — oder ob Kunden dich gar nicht erst finden. Das Problem: Die meisten Einträge sind nur halb ausgefüllt. Kategorie irgendwas, ein Foto von 2019, keine Beiträge seit Monaten.

Dieser Leitfaden zeigt dir die acht wichtigsten Stellschrauben für deine lokale Profiloptimierung. Mit konkreten Empfehlungen, aktuellen Zahlen und einer Checkliste — Stand 2026.


Was ist das Google Unternehmensprofil — und warum entscheidet es über deine Sichtbarkeit?

Das Google Unternehmensprofil (GBP) ist dein kostenloser Eintrag bei Google. Es erscheint in der Google-Suche und auf Google Maps — mit Adresse, Öffnungszeiten, Fotos, Bewertungen und Kontaktmöglichkeiten. Früher hieß es Google My Business. Seit 2022 hat Google den Dienst umbenannt, die Funktionalität ist dieselbe.

Warum dieses Profil so wichtig ist: Laut dem SOCi Consumer Behavior Index suchen 80 % der Verbraucher mindestens einmal pro Woche nach lokalen Angeboten. Unternehmen mit vollständigen Profilen erhalten nach Google-eigenen Angaben 42 % mehr Anfahrtsbeschreibungen und 35 % mehr Website-Klicks als Profile mit Lücken.

Das GBP ist die Eintrittskarte zum Local Pack — den drei Karten-Einträgen über den klassischen Suchergebnissen. Ohne gepflegtes Profil sinken deine Chancen auf einen Platz im Local Pack deutlich — unabhängig davon, wie gut deine Website ist.


GBP erstellen — so richtest du deinen Eintrag ein

Was du vor dem Start brauchst

Um ein Google Unternehmensprofil anzulegen, brauchst du drei Dinge: ein Google-Konto, eine echte Geschäftsadresse oder ein definiertes Service-Gebiet und eine klare Vorstellung davon, welche Kategorie dein Unternehmen am besten beschreibt.

Die Erstellung läuft über business.google.com. Die alte Google My Business App wurde eingestellt — alles läuft inzwischen über den Browser oder direkt über die Google-Suche und Google Maps.

Wenn du bereits ein Profil hast, prüfe zuerst, ob es korrekt verifiziert und mit deinem Google-Konto verknüpft ist. Doppelte Einträge sind ein häufiges Problem — sie kosten Sichtbarkeit statt sie zu bringen.

Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Ersteinrichtung findest du in unserem Guide: Unternehmen bei Google Maps eintragen.

Verifizierung 2026: Video statt Postkarte

Wer ein neues Google Unternehmensprofil anlegt, wird 2026 fast immer per Video verifiziert. Die klassische Postkarte mit Bestätigungscode gibt es nur noch selten — meist bei älteren Bestandsprofilen.

So funktioniert die Video-Verifizierung: Du filmst ein kurzes, durchgehendes Video (mindestens 10 Sekunden, kein Schnitt) mit deinem Smartphone. Google will sehen: dein Straßenschild oder die Hausnummer, deine Geschäftsräume von innen, gebrandete Materialien wie Visitenkarten oder Schilder und ein offizielles Dokument wie den Gewerbeschein.

Die Bestätigung erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Welche Methode dir angeboten wird, bestimmt Google — du kannst nicht frei wählen.


Die 8 wichtigsten Stellschrauben für dein Google Unternehmensprofil

1. Primäre Kategorie — die wichtigste Einzelentscheidung

Die Wahl der primären Kategorie ist der einflussreichste Faktor für dein lokales Ranking. Im Whitespark Local Search Ranking Factors Survey 2026 erreicht sie den höchsten Score aller Faktoren (243 von 300).

Bild: ranking-faktoren-whitespark-2026.png
Alt-Text: Balkendiagramm der GBP-Ranking-Faktorgruppen 2026 nach Whitespark — GBP-Signale 32 Prozent, Bewertungen 20 Prozent, On-Page 15 Prozent
Bildunterschrift: Local Pack Ranking-Faktoren 2026 — Datenquelle: Whitespark

Google bietet rund 4.000 Kategorien. Die Regel: Wähle die spezifischste Kategorie, die zu deinem Kerngeschäft passt. „Klempner“ statt „Handwerker“. „Physiotherapeut“ statt „Gesundheitsdienstleister“. „Steuerberater“ statt „Berater“. Je näher die Kategorie an deiner Hauptleistung liegt, desto relevanter stuft Google dich für entsprechende Suchanfragen ein.

Ergänzend stehen bis zu neun Sekundärkategorien zur Verfügung (Score 173). Nutze sie für weitere relevante Leistungen — aber nicht inflationär. Zu viele oder irrelevante Kategorien wertet Google als Spam und kann eine Neuverifizierung oder sogar Sperrung auslösen.

Ein häufiger Fehler: Die Kategorie bewusst allgemein halten, um „alles abzudecken“. Genau das Gegenteil funktioniert.

2. Unternehmensname und Beschreibung

Der Unternehmensname im GBP muss exakt dem Namen im Gewerberegister entsprechen. Keyword-Stuffing — also Begriffe wie „Klempner Cottbus — Notdienst, Heizung, Sanitär“ als Firmenname — kann zur Sperrung führen. Google prüft das aktiv und greift zunehmend durch.

Die Beschreibung bietet 750 Zeichen. Nutze sie für eine klare Darstellung: Was du tust, für wen, wo. Baue die wichtigsten Keywords natürlich ein — nicht gestopft, sondern als normalen Fließtext.

Die Beschreibung hat keinen direkten Ranking-Einfluss. Aber Google nutzt sie als Kontextquelle — und seit März 2026 verwendet Ask Maps (der Gemini-basierte Q&A-Nachfolger) deine Beschreibung als Grundlage für KI-generierte Antworten über dein Unternehmen.

3. Öffnungszeiten, Adresse, Service-Gebiet

Korrekte Öffnungszeiten sind ein unterschätztes Ranking-Signal (Whitespark 2026: Score 189). Google gewichtet die Erreichbarkeit zum Suchzeitpunkt — falsche Zeiten können dich gerade in der letzten Stunde vor Ladenschluss aus dem Local Pack drängen.

Pflege Sonderöffnungszeiten für Feiertage und Urlaubstage. Fehlen sie, zeigt Google „Möglicherweise geschlossen“ — das schreckt ab.

Die Adresse bestimmt dein Ranking-Gebiet. Ein Unternehmen mit Cottbus-Adresse rankt für „Klempner Cottbus“ besser als ein Berliner Anbieter — auch bei ansonsten gleicher Optimierung. Proximity ist nicht verhandelbar.

Dienstleister ohne Ladengeschäft definieren statt einer Adresse ein Service-Gebiet: entweder als Radius oder als Liste von Städten und Landkreisen.

4. Fotos und Videos — echt, nicht Stock

Seit 2025 erkennt Google Stock-Fotos zuverlässig — und Profile, die damit arbeiten, verlieren nach bisheriger Beobachtung an Sichtbarkeit. Die Regel ist einfach: Nur echte Bilder. Außenansicht, Team, Arbeitsumgebung, Produkte, Arbeitsergebnisse.

Neu 2026: Googles Vision AI analysiert den Inhalt deiner Fotos, um deine Expertise einzuschätzen. Ein Klempner, der ein hochauflösendes Bild einer Heizungsinstallation hochlädt, verbessert seine Chancen, für „Heizungswartung“ zu ranken — auch ohne dieses Keyword im Text.

Die empfohlenen Bildgrößen:

  • Profilbild / Logo: 720 × 720 px
  • Titelbild: 1332 × 750 px
  • Allgemeine Fotos: min. 720 × 720 px, optimal 1000 × 1000 px
  • Beitragsbilder: 1200 × 900 px (4:3)
  • Videos: max. 30 Sekunden, 1280 × 720 px, 16:9

Lade mindestens 10 Fotos hoch, optimal sind 20 bis 30. Wichtig: regelmäßig neue Fotos hinzufügen — nicht alle auf einmal.

5. Beiträge und Neuigkeiten

GBP-Beiträge sind kurze Updates, die direkt im Knowledge Panel deines Profils erscheinen — sichtbar für jeden, der dein Unternehmen bei Google sucht. Du kannst Neuigkeiten, Angebote, Events oder einfach Fotos mit kurzem Text posten.

Warum das wichtig ist: Die 30-Tage-Regel. Profile ohne jede Aktivität — kein neuer Beitrag, kein Foto, keine Antwort auf Bewertungen — können nach etwa 30 Tagen spürbar an Sichtbarkeit verlieren.

Die Empfehlung: Mindestens alle zwei Wochen einen Beitrag oder ein neues Foto. Das muss kein Roman sein. Ein Vorher/Nachher-Bild, eine kurze Teamvorstellung, ein saisonales Angebot — alles besser als Schweigen.

6. Attribute und Zusatzinfos

Attribute sind strukturierte Zusatzinformationen im Profil: Zahlungsmethoden, Barrierefreiheit, WLAN, Terminvereinbarung online, Parkplätze. Sie werden bei der GBP Optimierung oft vergessen — dabei beantworten sie genau die Fragen, die Nutzer bei Google stellen.

Seit 2025 fließen identitätsbasierte Attribute — etwa „von Frauen geführt“ oder „veteranengeleitet“ — direkt in KI-generierte Antworten ein. Wer sie pflegt, erhöht die Chance, in Google AI Overviews und Ask Maps zitiert zu werden.

Google fügt regelmäßig neue Attribute hinzu. Prüfe dein Profil quartalsweise auf neue Optionen. Jedes Attribut beantwortet eine potenzielle Suchanfrage — „Physiotherapie mit Parkplatz“, „Café mit WLAN“, „Restaurant mit Terrasse“ — und verbessert die Sichtbarkeit für diese spezifischen Queries. Gerade für Dienstleister ist die Kombination aus korrekten Attributen und einem vollständigen Services-Tab ein starkes Signal.

7. Services-Tab — was Google mit deiner Website abgleicht

Der Services-Tab im GBP listet deine konkreten Dienstleistungen mit optionaler Beschreibung und Preisangabe. Viele Unternehmen lassen ihn leer — ein verschenktes Signal.

Seit 2026 gleicht Google den Services-Tab aktiv mit den Dienstleistungsbeschreibungen auf deiner verlinkten Website ab. Stimmen beide überein, steigt die Relevanzbewertung. Weichen sie ab, entsteht ein Vertrauensproblem.

Die Praxis-Regel: Benenne deine Dienstleistungen im GBP genauso wie auf deiner Website. Füge kurze Beschreibungen und — wenn möglich — Preise hinzu. Das reduziert Streuverluste und stärkt das Vertrauen bei Suchenden. Ein vollständiger Services-Tab ist Teil jeder seriösen GBP Optimierung — und trotzdem bei den meisten Profilen leer.

8. Bewertungen aktiv aufbauen

Laut Whitespark zählen Bewertungssignale zu den wichtigsten Faktoren für die Platzierung im Local Pack — mit einem geschätzten Einfluss von 16–20 %. Drei Faktoren entscheiden: der Bewertungsdurchschnitt (Ziel: 4,5 oder höher), die Review Velocity (regelmäßig neue Bewertungen statt einmaligem Schwung) und Keywords im Bewertungstext.

Wie du mehr Bewertungen bekommst: Ein QR-Code am Tresen oder auf der Rechnung senkt die Hürde. Eine kurze E-Mail nach Abschluss eines Auftrags funktioniert genauso. Am wirksamsten bleibt die direkte Bitte — im Moment, in dem der Kunde zufrieden ist.

Seit 2026 verschärft Google die Richtlinien: Keine finanziellen Anreize für Bewertungen. Keine Gutscheine, keine Rabatte, keine Gegenleistungen. Erlaubt bleibt die aktive Bitte — solange du keine inhaltliche Vorgabe machst.

Antworte auf jede Bewertung. Positive wie negative. Für Google ist das ein Aktivitätssignal. Für potenzielle Kunden ein Vertrauensbeweis. Bei negativen Bewertungen: sachlich bleiben, Lösung anbieten, nie öffentlich streiten.

Du willst einen Bewertungs-QR-Code einrichten? Hier zeigen wir, wie du in wenigen Minuten einen QR-Code für deine Google Bewertungen erstellst — kostenlos und ohne externe Tools.


Was sich 2025/26 geändert hat — und was viele Guides noch falsch schreiben

Wer 2026 einen Ratgeber zum Google Unternehmensprofil liest, findet in vielen Artikeln noch Tipps, die nicht mehr funktionieren. Zwei Änderungen stechen heraus.

Q&A ist Geschichte — Ask Maps ist der Nachfolger

Das Fragen-und-Antworten-Feature im Google Unternehmensprofil wurde Ende 2025 komplett abgeschafft. Die API ging am 3. November 2025 offline, der öffentliche Bereich folgte am 3. Dezember — schrittweise ausgerollt bis Anfang 2026.

Seit dem 12. März 2026 gibt es den Nachfolger: Ask Maps. Das ist ein Gemini-basiertes Konversationsfeature direkt in Google Maps. Nutzer tippen eine Frage in natürlicher Sprache — zum Beispiel „Hat der Laden am Sonntag offen?“ oder „Gibt es dort vegane Optionen?“ — und Gemini formuliert eine Antwort. Dafür greift die KI auf dein GBP-Profil, deine Bewertungen, Attribute, den Services-Tab und deine verlinkte Website zu.

Was das für dich bedeutet: Du kannst keine eigenen Q&A-Antworten mehr im Profil hinterlegen. Stattdessen entscheidet die Vollständigkeit deines Profils darüber, was die KI antwortet. FAQ-Inhalte, die du früher ins GBP geschrieben hast, gehören jetzt auf deine Website — strukturiert und mit Schema Markup.

Vision AI: Google liest deine Fotos

Google analysiert seit 2026 den Inhalt deiner GBP-Fotos per KI. Das bedeutet: Fotos sind nicht mehr nur für den optischen Eindruck bei Kunden da — sie sind ein Ranking-Signal.

Ein paar Beispiele: Ein Zahnarzt, der ein hochauflösendes Foto seiner Behandlungseinheit hochlädt, verbessert seine Chancen, für „Zahnarztpraxis“ gefunden zu werden. Ein Restaurant mit Bildern frisch angerichteter Gerichte stärkt die Relevanz für „Restaurant in der Nähe“. Ein lokaler Händler, der Regale und Sortiment zeigt, signalisiert Google genau, was er anbietet.

Die Konsequenz: Lade gezielt Fotos hoch, die deine Dienstleistungen und Produkte zeigen. Nicht nur ein Teamfoto und die Eingangstür.


Die häufigsten Fehler bei der Profilpflege

  1. Falsche primäre Kategorie — zu allgemein gewählt, um „alles abzudecken“. Das kostet mehr Sichtbarkeit als jeder andere Fehler.
  2. Keyword-Stuffing im Unternehmensnamen — kann zur Sperrung führen. Google prüft aktiv.
  3. Stock-Fotos statt echte Bilder — Google erkennt sie seit 2025 und stuft betroffene Profile herunter.
  4. Öffnungszeiten veraltet — Feiertage und Urlaub nicht gepflegt. Google zeigt „Möglicherweise geschlossen“.
  5. Profil-Inaktivität über 30 Tage — kein neuer Beitrag, kein Foto, keine Bewertungsantwort. Sichtbarkeit sinkt messbar.
  6. NAP-Abweichungen — Name, Adresse oder Telefonnummer auf Website, GBP und Verzeichnissen stimmen nicht überein.
  7. Services-Tab leer — verschenktes Relevanz-Signal. Google gleicht mit der Website ab.
  8. Keine Antworten auf Bewertungen — verpasstes Aktivitätssignal und Vertrauensproblem.
  9. Zu viele irrelevante Sekundärkategorien — Spam-Risiko, kann Neuverifizierung auslösen.
  10. Q&A-Feature als Tipp empfehlen — gibt es seit Ende 2025 nicht mehr. Wer das noch schreibt, zeigt, dass sein Guide veraltet ist.

Checkliste: Google Unternehmensprofil optimieren (2026)

  • Primäre Kategorie korrekt und so spezifisch wie möglich gewählt
  • Alle relevanten Sekundärkategorien aktiviert
  • Unternehmensname exakt wie im Gewerberegister
  • Beschreibung vollständig (750 Zeichen, Keywords natürlich eingebaut)
  • Öffnungszeiten korrekt — inklusive Sonderöffnungszeiten
  • Adresse oder Service-Gebiet korrekt definiert
  • Mindestens 10 echte Fotos hochgeladen (kein Stock)
  • Titelbild (1332 × 750 px) und Logo (720 × 720 px) in korrekter Größe
  • Regelmäßig neue Fotos — mindestens monatlich
  • Services-Tab vollständig und mit Website synchron
  • Alle relevanten Attribute aktiviert (Zahlungsmethoden, Barrierefreiheit etc.)
  • Mindestens alle 2 Wochen ein neuer Beitrag
  • Bewertungsdurchschnitt ≥ 4,5
  • Regelmäßig neue Bewertungen (Review Velocity)
  • Auf jede Bewertung geantwortet — positiv wie negativ
  • NAP identisch auf Website, GBP und allen Verzeichnissen
  • Website-URL korrekt im Profil hinterlegt
  • FAQ-Inhalte auf der Website (nicht mehr im GBP — Q&A gibt es nicht mehr)

Selbst machen oder professionell angehen?

Vieles an der Profilpflege kannst du selbst erledigen — Kategorie prüfen, Fotos hochladen, regelmäßig posten. Dieser Leitfaden gibt dir alles, was du dafür brauchst.

Komplexer wird es beim Kategorie-Audit mit Wettbewerbsanalyse, bei der NAP-Bereinigung über dutzende Verzeichnisse oder bei der technischen Abstimmung zwischen Website und GBP.

Wenn du dein Profil nicht nur pflegen, sondern strategisch für lokale Sichtbarkeit nutzen möchtest, lohnt sich ein professioneller Blick von außen. In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir, wo dein Profil steht — und ob sich eine systematische Local-SEO-Strategie für dich lohnt.


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Unsere PDF-Version enthält alle 8 Kategorien mit 40 Checkpunkten,
Praxistipps für die Umsetzung im Team und eine Pflege-Übersicht
mit empfohlenen Rhythmen.

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FAQ — Häufige Fragen zum Google Unternehmensprofil

Was ist der Unterschied zwischen Google My Business und Google Unternehmensprofil?

Google My Business wurde 2022 in Google Unternehmensprofil (Google Business Profile) umbenannt. Die Funktionalität ist dieselbe. Die Verwaltung läuft über business.google.com — die alte GMB-App wurde eingestellt.

Ist ein Google Unternehmensprofil kostenlos?

Ja. Das Google Unternehmensprofil ist vollständig kostenlos — Erstellung, Verwaltung und Optimierung. Es fallen keine Gebühren an, unabhängig davon, wie viele Fotos, Beiträge oder Leistungen du einträgst.

Wie lange dauert die Verifizierung?

Bei der Video-Verifizierung — der Standardmethode 2026 — in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Per Postkarte, falls von Google angeboten, 5 bis 7 Werktage. Welche Methode verfügbar ist, bestimmt Google.

Wie oft sollte ich mein Profil aktualisieren?

Mindestens alle zwei bis drei Wochen. Google bewertet Aktivität als Ranking-Signal. Profile ohne Updates über 30 Tage hinaus verlieren messbar an Sichtbarkeit im Local Pack.

Was bringt ein optimiertes Google Unternehmensprofil konkret?

Unternehmen mit vollständigen Profilen erhalten 42 % mehr Anfahrtsbeschreibungen und 35 % mehr Website-Klicks. Im Local Pack erscheinen nur Profile, die aktiv gepflegt werden. Lokaler Traffic konvertiert laut DigitalApplied 3,8-mal besser als nicht-lokaler Traffic.