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Unternehmen bei Google eintragen — kostenlose Anleitung (2026)

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Inhaltsverzeichnis

Unternehmen bei Google eintragen — kostenlose Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wer ein lokales Unternehmen führt und keinen Google-Eintrag hat, verschenkt einen der wichtigsten Sichtbarkeitspunkte in der lokalen Suche. Das Google Unternehmensprofil — früher Google My Business — ist der kostenlose Firmeneintrag, der dich in der Google-Suche, im Local Pack und auf Google Maps sichtbar macht. Ein separater „Google-Maps-Eintrag“ ist übrigens nicht nötig: Dein Unternehmensprofil erscheint automatisch auf Maps.

In dieser Anleitung zeige ich dir, wie du den Eintrag in fünf Schritten anlegst und verifizierst — und welche zusätzlichen Plattformen sich lohnen, damit dein Unternehmen auch auf Apple Maps, Bing und in Branchenverzeichnissen korrekt auftaucht.

Warum der Google-Eintrag für lokale Unternehmen Pflicht ist

80 % der Verbraucher suchen mindestens einmal pro Woche nach lokalen Angeboten (SOCi Consumer Behavior Index). 28 % kaufen innerhalb von 24 Stunden nach einer lokalen Suche. Und 76 % besuchen nach einer „in der Nähe“-Suche tatsächlich ein Geschäft vor Ort (Think with Google).

Der Google-Eintrag entscheidet, ob dein Unternehmen in diesen Momenten auftaucht — oder ob der Auftrag an den Wettbewerber geht, der ein gepflegtes Profil hat. Ohne Google Unternehmensprofil erscheinst du nicht im Local Pack, der Kartenbox mit drei Einträgen über den regulären Suchergebnissen. Das ist der sichtbarste Platz in der lokalen Google-Suche — und ohne Profil bist du dort schlicht nicht vertreten.

Der Firmeneintrag bei Google ist kostenlos. Für die meisten lokalen Unternehmen gehört er deshalb zu den wichtigsten Grundlagen der Online-Sichtbarkeit.

Was du vorher brauchst — Checkliste vor dem Start

Bevor du loslegst, kläre diese vier Punkte. Das spart dir Korrekturaufwand und verhindert Fehler, die sich später durch alle Verzeichnisse ziehen.

1. Google-Konto: Du brauchst ein Google-Konto (Gmail-Adresse). Tipp: Lege für dein Unternehmen ein eigenes Konto an, statt dein privates zu nutzen. So können später auch Mitarbeiter oder ein Dienstleister zugreifen, ohne deine privaten Daten zu sehen.

2. NAP-Daten festlegen: NAP steht für Name, Adresse, Telefonnummer. Lege jetzt die exakte Schreibweise fest, die du überall verwenden wirst — im Google-Profil, auf deiner Website, in Verzeichnissen. „Straße“ oder „Str.“? Firmenname mit oder ohne Rechtsform? Diese Entscheidung triffst du einmal und hältst sie dann konsequent durch. Warum das so wichtig ist, erkläre ich weiter unten im Abschnitt zur NAP-Konsistenz.

3. Kategorie recherchieren: Google bietet über 4.000 Kategorien. Die primäre Kategorie ist die wichtigste Einzelentscheidung für deine lokale Sichtbarkeit — sie bestimmt maßgeblich, für welche Suchanfragen dein Profil erscheint. Such vorab bei Google Maps nach Begriffen, die zu deinem Geschäft passen, und schau, welche Kategorien deine Wettbewerber verwenden.

4. Fotos vorbereiten: Mindestens drei echte Bilder: Außenansicht (damit Kunden dich vor Ort finden), Innenansicht oder Arbeitsumgebung und ein Bild von dir oder deinem Team. Keine Stockfotos — Google kann generische Bilder inzwischen erkennen, und Profile mit echten Fotos performen in der Praxis deutlich besser.

Google Unternehmensprofil anlegen — Schritt für Schritt

Schritt 1 — Google-Konto und Profil-Dashboard aufrufen

Ruf business.google.com auf und melde dich mit deinem Google-Konto an. Du gelangst zum Unternehmensprofil-Dashboard. Klicke auf „Unternehmen hinzufügen“ und dann auf „Einzelnes Unternehmen hinzufügen“.

Falls dein Unternehmen bereits bei Google Maps erscheint — etwa weil ein Nutzer oder Google selbst es angelegt hat — kannst du stattdessen den bestehenden Eintrag beanspruchen. Google zeigt dir in diesem Fall die Option „Ist das Ihr Unternehmen?“.

Schritt 2 — Unternehmensname und Kategorie wählen

Gib deinen Unternehmensnamen exakt so ein, wie er im Gewerberegister steht und wie du ihn auf deiner Website und in allen anderen Verzeichnissen verwendest. Kein Keyword-Stuffing im Namen — das verstößt gegen die Google-Richtlinien und kann zur Sperrung des Profils führen.

Wähle dann deine primäre Kategorie. Beispiel: „Klempner“, nicht „Sanitärinstallation und Heizungsbau und Notdienst“. Die primäre Kategorie soll möglichst genau beschreiben, was du hauptsächlich tust. Zusätzliche Leistungen deckst du über Sekundärkategorien ab — davon stehen dir bis zu neun zur Verfügung.

Schritt 3 — Adresse, Einzugsgebiet und Kontaktdaten eingeben

Gib deine vollständige Geschäftsadresse ein. Falls du Kunden vor Ort empfängst, wird die Adresse auf Google Maps angezeigt. Falls du einen mobilen Service anbietest und keine Kundenbesuche am Standort stattfinden, kannst du die Adresse verbergen und stattdessen ein Einzugsgebiet definieren.

Hinterlege Telefonnummer und Website-URL. Verwende eine lokale Rufnummer statt einer Mobilnummer, wenn möglich — das wirkt professioneller und ist ein positives lokales Signal.

Schritt 4 — Profil verifizieren

Google muss sicherstellen, dass dein Unternehmen tatsächlich existiert und du berechtigt bist, es zu verwalten. Dafür bietet Google mehrere Methoden an — welche dir angeboten werden, bestimmt Google automatisch:

Video-Verifizierung (Standard 2026): Für die meisten Dienstleister und neue Profile ist die Video-Verifizierung inzwischen die Standardmethode. Du nimmst ein kurzes Video auf, das drei Dinge zeigt: dass das Unternehmen am angegebenen Standort existiert (Außenansicht mit sichtbarer Adresse oder Straßenschild), dass du Zugang hast (Innenräume, Schlüssel, Ausstattung) und dass es sich um ein echtes Geschäft handelt (Waren, Werkzeug, Firmenbranding). Die Prüfung dauert in der Regel 1–5 Werktage.

Telefon oder SMS: Google sendet einen Bestätigungscode an die hinterlegte Telefonnummer. Geht am schnellsten — aber diese Option wird nicht jedem angeboten.

Postkarte: Die früher übliche Methode. Google schickt eine Postkarte mit Bestätigungscode an die Geschäftsadresse. Dauer: 5–14 Tage. Diese Methode ist für Dienstleister weitgehend durch die Video-Verifizierung ersetzt worden.

E-Mail: Selten angeboten, meist nur bei bereits bekannten Domain-Inhabern.

Wichtig: Du kannst die Verifizierungsmethode nicht frei wählen. Google entscheidet auf Basis von Risikofaktoren, welche Optionen dir angezeigt werden.

Schritt 5 — Beschreibung, Fotos und Öffnungszeiten ergänzen

Nach der Verifizierung (oder auch schon vorher) kannst du dein Profil vervollständigen:

Beschreibung: 750 Zeichen, die zählen. Sag in ein bis zwei Sätzen, was du anbietest, für wen und wo. Verwende dabei natürlich lokale Keywords — „Heizungsbau und Sanitär in Cottbus“ statt „Wir bieten ganzheitliche Lösungen“. Keine Floskeln, kein Marketing-Deutsch.

Öffnungszeiten: Korrekt und aktuell. Google wertet Profile dynamisch ab, wenn die Öffnungszeiten nicht stimmen — besonders in der letzten Stunde vor Schließung. Feiertags- und Sonderöffnungszeiten gesondert pflegen.

Fotos: Lade die vorbereiteten Bilder hoch. Laut Google erhalten Profile mit Fotos bis zu 42 % mehr Routenanfragen und 35 % mehr Klicks auf die Website. Lade regelmäßig neue Bilder nach — alle zwei bis vier Wochen.

Unternehmen bei Google Maps eintragen — was ist anders?

Kurze Antwort: nichts. Es gibt keinen separaten Prozess, um dein Unternehmen bei Google Maps einzutragen. Dein Google Unternehmensprofil ist automatisch dein Google-Maps-Eintrag. Sobald das Profil verifiziert ist, erscheinst du auf Google Maps.

Was du trotzdem prüfen solltest:

Standort-Pin: Öffne Google Maps und suche dein Unternehmen. Sitzt der Pin an der richtigen Stelle? Gerade bei Seitenstraßen oder Hinterhöfen kann die automatische Platzierung daneben liegen. Du kannst den Pin im Dashboard manuell korrigieren.

Außenansicht: Das Foto deiner Außenansicht hilft Kunden, dich vor Ort zu finden. Es erscheint oft als erstes Bild auf Google Maps.

Weitere wichtige Plattformen — über Google hinaus

Google ist die wichtigste Plattform — aber nicht die einzige. Wer nur bei Google eingetragen ist, verschenkt Sichtbarkeit und schwächt die eigene NAP-Konsistenz. Die folgenden Plattformen kosten wenig Zeit und bringen zusätzliche Signale für dein lokales Ranking.

Apple Maps (Apple Business Connect)

Apple Maps ist auf jedem iPhone als Standard-Kartenapp vorinstalliert und wird von vielen Nutzern direkt verwendet, ohne dass sie zu Google Maps wechseln. Da rund 30 % der Smartphone-Nutzer in Deutschland ein iPhone nutzen, ist das ein relevanter Kanal.

So trägst du dein Unternehmen ein:

  1. Geh zu businessconnect.apple.com und melde dich mit deiner Apple-ID an.
  2. Suche nach deinem Unternehmen. Oft existiert bereits ein automatisch generierter Eintrag.
  3. Beanspruche den Eintrag oder lege einen neuen an.
  4. Pflege Name, Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten und Fotos — exakt wie bei Google.
  5. Apple prüft und verifiziert den Eintrag (meist innerhalb weniger Tage).

Apple führt seine Business-Tools 2026 unter dem Dach „Apple Business“ zusammen und erweitert den Funktionsumfang laufend. Wer jetzt einträgt, ist vorbereitet — unabhängig davon, wie Apple den Dienst künftig benennt.

Bing Places for Business

Bing hat in Deutschland nur rund 5 % Marktanteil in der klassischen Suche. Aber: Microsoft Copilot, Cortana und die Windows-Suche greifen auf Bing-Daten zurück. Und der Eintrag bei Bing Places dauert in der Regel nur wenige Minuten.

  1. Geh zu bingplaces.com und melde dich mit einem Microsoft-Konto an.
  2. Option A: Importiere deinen Google-Eintrag mit einem Klick. Bing übernimmt die Daten.
  3. Option B: Lege manuell einen neuen Eintrag an.
  4. Verifiziere per Telefon, SMS oder Postkarte.

Tipp: Die Import-Funktion von Google ist der schnellste Weg. Achte aber darauf, dass die NAP-Daten nach dem Import identisch sind.

Gelbe Seiten, Das Örtliche, 11880 und weitere Verzeichnisse

Für 80 % des Effekts reichen fünf sauber gepflegte Verzeichniseinträge. Mehr bringt nur dann etwas, wenn die bestehenden Einträge alle korrekt und konsistent sind.

Die wichtigsten Verzeichnisse für lokale Unternehmen in Deutschland:

VerzeichnisURLBasiseintrag
Gelbe Seitengelbeseiten.dekostenlos
Das Örtlichedasoertliche.dekostenlos
1188011880.comkostenlos
meinestadt.demeinestadt.dekostenlos
GoLocalgolocal.dekostenlos

Trage dein Unternehmen in diese fünf Verzeichnisse ein — mit exakt denselben NAP-Daten wie bei Google. Keine Abkürzungen, keine Varianten. Jeder saubere Branchenbuch-Eintrag ist ein zusätzliches Vertrauenssignal für dein lokales Ranking. Wenn du das lieber abgeben willst: Auf unserer Seite zu Offpage SEO und Verzeichniseinträgen findest du, was wir hier konkret übernehmen. Warum konsistente Daten so wichtig sind, steht im nächsten Abschnitt.

NAP-Konsistenz — warum Name, Adresse und Telefon überall gleich sein müssen

NAP steht für Name, Address, Phone — die drei Kernangaben deines Unternehmens. Google gleicht diese Daten ständig über alle Quellen hinweg ab: dein Google-Profil, deine Website, Gelbe Seiten, 11880, Apple Maps, Bing Places und jedes andere Verzeichnis, in dem dein Unternehmen auftaucht.

Widersprüche erzeugen Unsicherheit beim Algorithmus — und kosten dich Sichtbarkeit im Local Pack. Für Kunden ist es noch einfacher: 62 % der Nutzer meiden ein Unternehmen dauerhaft, wenn sie online falsche Kontaktdaten finden (BrightLocal).

Die häufigsten NAP-Fehler:

„Mustermann Elektrotechnik“ bei Google, „Elektrotechnik Mustermann“ bei Gelbe Seiten, „Max Mustermann – Elektriker“ bei 11880. Drei verschiedene Namen für dasselbe Unternehmen — das passiert häufiger als man denkt.

Weitere typische Ursachen: Umzug (alte Adresse in vergessenen Verzeichnissen), Umfirmierung (alter Name steht noch irgendwo), Dritteinträge (jemand anderes hat dein Unternehmen ohne dein Wissen eingetragen, mit leicht abweichenden Daten) und Schreibweisen-Abweichungen („Str.“ vs. „Straße“, „Tel.“ vs. Telefonnummer mit oder ohne Vorwahl-Null).

Was du konkret tun solltest:

Leg die exakte Schreibweise deines Firmennamens, deiner Adresse und deiner Telefonnummer einmal verbindlich fest. Trage diese Daten in ein einfaches Dokument ein und nutze es als Vorlage für jeden neuen Eintrag. Prüfe einmal pro Halbjahr, ob die Einträge in den fünf wichtigsten Verzeichnissen noch stimmen.

Faustregel: Lieber fünf perfekte Einträge als zwanzig halbherzige.

Für wen diese Anleitung nicht reicht: Franchise-Systeme oder Filialisten mit 50+ Standorten brauchen ein anderes Setup — Bulk-Verwaltung, standortübergreifende Datenpflege, automatisierte NAP-Synchronisation. Das ist ein eigenes Projekt.

Was nach dem Eintrag kommt — Profil optimieren und pflegen

Den Eintrag anzulegen ist der erste Schritt. Aber ein Profil, das nach der Ersteinrichtung nie wieder angefasst wird, kann erfahrungsgemäß innerhalb weniger Wochen an Sichtbarkeit verlieren. Google bevorzugt aktive Profile — regelmäßige Aktivität ist ein positives Signal.

Was du regelmäßig tun solltest: alle zwei bis drei Wochen ein neues Foto hochladen oder einen Beitrag veröffentlichen, auf jede Bewertung antworten (positive wie negative) und Öffnungszeiten bei Feiertagen aktuell halten.

Wenn du tiefer einsteigen willst, findest du in unserer Anleitung zum Google Unternehmensprofil optimieren die wichtigsten Stellschrauben im Detail — von der Kategorie über die Beschreibung bis zur Foto-Strategie.

Und wenn du Bewertungen systematisch aufbauen willst: In unserer Anleitung zeigen wir, wie du in fünf Minuten einen QR-Code für Google Bewertungen erstellst — kostenlos und ohne externe Tools.

Dein Google-Eintrag steht — und jetzt?

Du hast jetzt einen vollständigen Google-Eintrag, bist auf Apple Maps und Bing Places sichtbar und hast die wichtigsten Verzeichniseinträge angelegt. Damit hast du das Fundament für deine lokale Online-Sichtbarkeit gelegt.

Der nächste Schritt ist die systematische Optimierung: Kategorien prüfen, Bewertungen aufbauen, lokale Keywords auf der Website verankern, dedizierte Unterseiten je Dienstleistung erstellen. Das sind die Maßnahmen, die dich vom Eintrag zum Ranking bringen.

Ich habe in den letzten Jahren dutzende Google Business Profile für lokale Unternehmen aus Cottbus und Brandenburg erstellt, optimiert und zusammengeführt — vom Handwerker über den Einzelhändler bis zum Dienstleister. Wenn du das lieber abgeben willst: Auf unserer Seite zu professioneller Local SEO Beratung findest du, was wir konkret tun und was es kostet. Unternehmen in Brandenburg können dabei unter bestimmten Voraussetzungen eine BAFA-Förderung von bis zu 80 % nutzen.

FAQ — Häufige Fragen zum Google-Eintrag

Ist der Google-Eintrag wirklich kostenlos?

Ja. Das Google Unternehmensprofil ist vollständig kostenlos — Anlage, Verifizierung und alle Grundfunktionen wie Fotos, Beiträge, Bewertungsmanagement und Statistiken. Kosten entstehen nur, wenn du zusätzlich Google Ads schaltest, was optional ist und mit dem Profil selbst nichts zu tun hat.

Wie lange dauert die Verifizierung?

Das hängt von der Methode ab. Per Telefon oder SMS: wenige Minuten. Per Video-Verifizierung: 1–5 Werktage. Per Postkarte: 5–14 Tage. Welche Methode dir angeboten wird, bestimmt Google — du kannst sie nicht frei wählen. Für Dienstleister ist die Video-Verifizierung seit 2025/26 die häufigste Methode.

Brauche ich einen physischen Standort für den Eintrag?

Nein. Wenn du einen mobilen Service anbietest — etwa als Handwerker, Fotograf oder Berater — kannst du dein Einzugsgebiet angeben, ohne eine Adresse öffentlich zu zeigen. Google zeigt dann dein Profil für Suchanfragen in diesem Gebiet an, die Adresse bleibt verborgen.

Was bringt es, auch bei Apple Maps und Bing eingetragen zu sein?

Jeder konsistente Eintrag stärkt deine NAP-Signale und damit dein lokales Ranking — auch bei Google. Dazu erreichst du iPhone-Nutzer über Apple Maps und wirst für Microsoft-Copilot-Nutzer sichtbar, die auf Bing-Daten zugreifen. Der Aufwand für beide Einträge zusammen: unter 15 Minuten.

Was mache ich, wenn mein Unternehmen schon bei Google eingetragen ist, aber nicht von mir?

Das kommt vor — Google oder andere Nutzer legen manchmal Einträge für Unternehmen an. Suche dein Unternehmen bei Google Maps und klicke auf „Inhaber dieses Unternehmens?“. Google führt dich durch den Prozess, den bestehenden Eintrag zu beanspruchen und zu verifizieren. So bekommst du die Kontrolle über dein Profil zurück.Prozess, den bestehenden Eintrag zu beanspruchen und zu verifizieren. So bekommst du die Kontrolle über dein Profil zurück.